Symbolbild mit Emoji, das sich am Kinn kratzt.

Gründe für und gegen Lexikon-Plug-ins

Autor: Wolfgang Reszel | Letzte Änderung:

Offenbar erschließt sich nicht für jeden, was er davon hat, zusätzliche Wörterbücher zu installieren. Eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile:

Warum sollte man ein Lexikon-Plug-in einsetzen, wenn es doch diverse kostenlose Webdienste gibt?

  • Das Nachschlagen funktioniert gänzlich offline.
  • Eine langsame Internetverbindung kann die Suche nicht ausbremsen.
  • Ein kleiner Beitrag für die Umwelt: es sind keine Serveranfragen und Datenübertragungen nötig.
  • Sie sparen Datenvolumen, falls Sie per Mobilfunk im Netz sind.
  • Kein Risiko durch eventuell gehackte Webseiten.
  • Ein Wörterbuch-Plug-in kann nicht ausfallen und ist immer erreichbar.
  • Vorzügliche Systemintegration von Spotlight bis zum systemweiten Nachschlagen-Kürzel (siehe Tipps).
  • Sie hinterlassen keine Daten auf Servern und Ihr Suchverhalten wird nicht analysiert.

Die Nachteile eines Lexikon-Plug-ins

  • Was macOS nicht an Bord hat, müssen Sie manuell installieren.
  • Einige Wörterbücher belegen recht viel Speicherplatz.
  • Es gibt keine Volltextsuche.
  • Die Suche ist recht „dumm“ und lernt nicht dazu.
  • Keine tagesaktueller Wortschatz.
  • Zur Aktualisierung eines Wortschatzes müssen Sie eine neue Version laden und installieren.
  • Viele Plug-ins werden meist nur unregelmäßig gepflegt (ja, auch meine hier angebotenen 😉).
  • Sie können die Plug-ins nur auf einem Mac nutzen.
  • macOS deckt zwar schon viele Anwendungsfälle wie den Duden und ein Englisch-Deutsch-Wörterbuch ab, diese sind aber zum Teil etwas älter, nicht so umfangreich oder legen andere Schwerpunkte.